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Sterne erhellen die Straßen
Palette 22. November 2006
Mildstedt / du
Ab 27. November leuchten die Weihnachtssterne
der HGV MSS-Aktion
- Erstmals wird Mildstedt in diesem Jahr im Rahmen der im Mai beschlossenen
"Weihnachtssternaktion" des HGV Mildstedt-Simonsberg-Südermarsch
im weihnachtlichen Glanz erstrahlen." Viele HGV-Mitglieder und
viele Bürger haben unsere Aktion unterstützt, so dass wir
30 Sterne für die Weihnachtsbeleuchtung in unserer Gemeinde in
Auftrag geben konnten," freut sich die HGV-Vorsitzende Telse Jacobsen.
"Gern sind wir den Bitten einiger Spender nachgekommen, für
eine Beleuchtung in Ihrer Straße zu sorgen", führt sie
weiter aus, und so werden ab dem 27. November die Hauptstraße
vom Kreisel bis zum Mauweg, der Mauweg selber, die Rödemisser Chaussee
und der Rosendahler Weg mit Sternen ausgestattet, die für besinnliche
Stimmung sorgen.
Die letzten beiden Sterne leuchten den Weg von der Hauptstraße
bis zum Evangelischen Kindergarten aus. " Wir haben es nicht geschafft,
bei jedem Bürger vorzusprechen", sagt Telse Jacobsen, verspricht
aber:" Das holen wir 2007 nach!".
Im Namen des Vorstandes dankt Sie allen Bürgern und Firmen, die
diese Aktion bis jetzt so tatkräftig unterstützt haben. Ein
Dank geht zudem an Bürgermeister Klaus Hinrichs und an die Gemeinde
für die Unterstützung durch Montage, Lagerung und Demontage
der Sterne.
Auch der Weihnachtsmarkt mit Tombola und Weihnachtsbaumverkaufsteht
am Sonntag, 10.Dezember, unter der Motto "Alles zu Gunsten der
Weihnachtsbeleuchtung in Mildstedt."Bis ganz Mildstedt mit Weihnachtssternen
versorgt ist, wird noch einige Zeit vergehen. Insgesamt rechnet Telse
Jacobsen mit einem Zeitraum von 5 Jahren für dieses Projekt.
Die ersten Sterne haben gespendet:Salon Hensen, Bürgermeister Klaus
Hinrichs, Elektro Emmel GmbH, Salon Haareszeit, Jacobsen & Anthony
Seuerberatungs GmbH, Karnevalverein MIRO, MB-Bau, McDonalds`Restaurant,
Podologiepraxis Mildstedt, TOPKauf Otto, Praxisgemeinschaft Drs. Müller,
Körner, Bauer, Volks- und Raiffeisenbank eG Husum, einige Spender,
die anonym bleiben möchten, sowie viele großzügige Bürger.
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