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Riesentrubel beim großen HGV-Weihnachtsmarkt
Husumer Nachrichten 12. Dezember 2006
Mildstedt / hm
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„Halb Mildstedt ist hier dabei“, schätzen die Organisatoren des
HGV-Weihnachtsmarktes im Trubel - und freuen sich natürlich auch
über die vielen Besucher von auswärts. Und noch etwas hebt
die gute Laune: Mit Anbruch der Dunkelheit nimmt die Besucherzahl noch
einmal kräftig zu. Da übersteigen die „Gute-Laune-Temperaturen“
vor Ort glatt die des kalten Windes, der ums Festgelände pfeift.
Aber darauf wird gepfiffen - sagt sich auch der Weihnachtsmann, der
pünktlich um 16.30 Uhr in der Ponykutsche von Otto Lorenzen vorfährt.
Ist doch klar, dass er wieder viele Süßigkeiten mitgebracht
hat. Natürlich möchte er auch ein paar Gedichte oder freundliche
Zeilen hören - hauptsächlich von den Kleinen. Denn die sollen
ja belohnt werden mit jenen Süßigkeiten, die er im großen
Sack mitgebracht hat. Daran hat sich nichts geändert in all den
Jahrhunderten.
In diesem Jahr ist der Andrang noch größer geworden ist.
So groß sogar, dass sich der Weihnachtsmann eines Mikrofons bedienen
muss, um sich Gehör zu verschaffen. Die Lütten übrigens
auch - denn ihre Gedichte werden auf diese Weise schnurstracks über
die großen Lautsprecher übertragen. Und da haben am Ende
alle was davon. Auch die HGV-Vorsitzende Telse Jacobsen lächelt
im Trubel des Geschehens: „Es ist einfach super hier. Ich glaube, damit
habe ich schon alles gesagt. Natürlich möchte ich dem Weihnachtsmann
und allen hier Mitwirkenden ganz herzlich danken, denn sie spenden in
diesem Jahr für unsere Weihnachtsbeleuchtung. Ein großer
Dank meinen HGV-Mitgliedern, die viele schöne Preise für die
Tombola gestiftet haben.“
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